Badminton

Wer kennt das lustige Hin- und Herspielen mit dem Federball in Omas Garten nicht von früher? Aber Federballspielen hat nur sehr rudimentär etwas mit Badminton zu tun. Allenfalls die Grundausstattung, nämlich Federball und Schläger mögen gleich sein.
Badminton aber ist, im Gegensatz zu Federball, ein ultra-schnelles Spiel, bei dem es eben auf besagte Schnelligkeit, Ausdauer und einiges Geschick ankommt.




Es geht beim Badminton darum, den Ball so zurückzuspielen, dass er innerhalb des abgesteckten Feldes landet und möglichst so zu positionieren, dass der Gegenspieler keine Chance hat an den Ball heranzukommen.
Nur gut, dass das Badmintonspielfeld vergleichsweise klein anmutet. Hier sind nicht, wie beim Federballmatch mit dem besten Freund, lange Ballwechsel das Ziel, sondern der Sieg nach Sätzen.

Wer schon mal Profis beim Badmintonspielen zugeschaut hat, weiß, was mit Schnelligkeit gemeint ist.
Könner spielen den Ball oft so schnell von einer Seite des Netzes auf die andere, dass man den Federball gar nicht mehr sieht, so schnell fliegt der.

Laien können es da zwar langsamer angehen lassen, aber man kommt schon ziemlich schnell ins Schwitzen, vor allem, wenn der Gegner einen ordentlich in seiner Spielfeldhälfte laufen lässt, denn der Ball darf selbstverständlich den Boden nicht berühren, sonst ist der Punkt verloren.
Die Vorzüge von Badminton liegen auf der Hand: Durch die schnellen Ballwechsel kommt vor allem der Spaß nicht zu kurz und auch die Fitness lässt sich durch regelmäßiges Badmintonspielen steigern.

Neben der nötigen Ausdauer kommt es hier vor allem auch auf schnelle Reflexe an, wenn der Ball blitzschnell zurückgespielt wird.